Kinoprogramm vom 04.02.2010 - 10.02.2010
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Kindervorstellung
(Sa., 6.2. – So., 7.2. um 15.00 Uhr)
Tortuga - Die unglaubliche Reise der Meeresschildkröteus
USA 2009, 81 Minuten, Co-Autor & Regie: Nick Stringer, FSK: ab 6;
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David Kepesh ist ein eloquenter Professor, der durch seine Intelligenz und sein Charisma die Studentinnen anzieht wie das Licht die Motten. Er liebt, so nennt er es jedenfalls, binden will er sich nie – verheiratet war er schon einmal. Das geht so flott vor sich her, bis, ja bis er auf Consuela Castillo trifft. Ihr Gesicht ist von besonderer Schönheit, sie besitzt einen vollendeten Körper. Um Kepesh ist es geschehen. Trotz eines Altersunterschiedes von 30 Jahren beginnt Consuela den Professor mit der Zeit leidenschaftlich zu lieben, was mit wundervollen Stunden voller Sexualität verbunden ist. Die Tragik: Kepesh kann das kaum glauben, sieht wegen des unterschiedlichen Alters immer schon das Ende der Beziehung kommen, begreift nicht, wie tief Consuelas Liebe geht und ist letztlich gar nicht bereit, sein Leben an diese Liebe hinzugeben. Die unausweichliche Konsequenz: Consuela trennt sich von David. Jahre später, an einem Silvesterabend, kommt ein ebenso verhängnisvoller wie viel versprechender Telefonanruf. Eine gänzlich männliche Geschichte, erzählt aus weiblicher Perspektive, ein erstaunlich zärtlicher Film über das Innenleben eines Machos.
Vorfilm:La Flamme
(Do., 16.10. um 19.30 Uhr)
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Frühvorstellung
( Sa., 6.2. – So., 7.2. um 17.00 Uhr)
Looking for Eric
GB 2009, 119 Minuten, Regie: Ken Loach, deutsche Fassung, FSK: ab 12;
mit Steve Evets, Eric Cantona, Stephanie Bishop, Gerard Kearns, Stefan Gumbs
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Jan Dite ist ein kleiner Mann, aber er hat große Pläne. Der tschechische Provinzkellner will Millionär werden. Mit voller Naivität schlittert das Stehauf- Männchen durch die tschechische Geschichte des 20. Jahrhunderts. Es ist sein Glück, dass er immer Pech hat. Kaum hat seine Karriere im besten Restaurant Prags begonnen, verliebt er sich in die Sudetendeutsche Líza. Deren fanatische Liebe zum Führer bringt ihn zuerst um seinen Job, nach Hitlers Einmarsch zu neuem Ruhm und nach dem Krieg zu Briefmarken im Wert von 15 Millionen. Als das kommunistische Regime an die Macht kommt will er dorthin, wo alle Millionäre ihr neues Zuhause gefunden haben: ins Gefängnis. Für jede Million ein Jahr Haft. „Ich habe den englischen König bedient“ ist eine äußerst launige Tragikomödie von Oscar-Gewinner Menzel... Das Berlinale-Publikum war zu Recht entzückt – der Film wurde dort 2007 mit dem FIPRESCI-Preis ausgezeichnet.
Vorfilm:Charade
(Do., 30.10. – Mi., 5.11. um 19.30 Uhr)
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Hauptvorstellung I
(Do., 4.2. – Mi., 10.2. um 19.15 Uhr)
Dinosaurier – Gegen uns seht ihr alt aus!
BRD 2009, 105 Minuten, Regie: Leander Haussmann, FSK: ab 6;
mit Eva-Maria Hagen, Ezard Haußmann, Walter Giller, Nadja Tiller, Horst Pinnow
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David Kepesh ist ein eloquenter Professor, der durch seine Intelligenz und sein Charisma die Studentinnen anzieht wie das Licht die Motten. Er liebt, so nennt er es jedenfalls, binden will er sich nie – verheiratet war er schon einmal. Das geht so flott vor sich her, bis, ja bis er auf Consuela Castillo trifft. Ihr Gesicht ist von besonderer Schönheit, sie besitzt einen vollendeten Körper. Um Kepesh ist es geschehen. Trotz eines Altersunterschiedes von 30 Jahren beginnt Consuela den Professor mit der Zeit leidenschaftlich zu lieben, was mit wundervollen Stunden voller Sexualität verbunden ist. Die Tragik: Kepesh kann das kaum glauben, sieht wegen des unterschiedlichen Alters immer schon das Ende der Beziehung kommen, begreift nicht, wie tief Consuelas Liebe geht und ist letztlich gar nicht bereit, sein Leben an diese Liebe hinzugeben. Die unausweichliche Konsequenz: Consuela trennt sich von David. Jahre später, an einem Silvesterabend, kommt ein ebenso verhängnisvoller wie viel versprechender Telefonanruf. Eine gänzlich männliche Geschichte, erzählt aus weiblicher Perspektive, ein erstaunlich zärtlicher Film über das Innenleben eines Machos.
Vorfilm:La Flamme
(Do., 16.10. um 1
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Hauptvorstellung II
(Do., 4.2. – Mi., 10.2. um 21.15 Uhr)
Looking for Eric
GB 2009, 119 Minuten, Regie: Ken Loach, deutsche Fassung, FSK: ab 12;
mit Steve Evets, Eric Cantona, Stephanie Bishop, Gerard Kearns, Stefan Gumbs
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David Kepesh ist ein eloquenter Professor, der durch seine Intelligenz und sein Charisma die Studentinnen anzieht wie das Licht die Motten. Er liebt, so nennt er es jedenfalls, binden will er sich nie – verheiratet war er schon einmal. Das geht so flott vor sich her, bis, ja bis er auf Consuela Castillo trifft. Ihr Gesicht ist von besonderer Schönheit, sie besitzt einen vollendeten Körper. Um Kepesh ist es geschehen. Trotz eines Altersunterschiedes von 30 Jahren beginnt Consuela den Professor mit der Zeit leidenschaftlich zu lieben, was mit wundervollen Stunden voller Sexualität verbunden ist. Die Tragik: Kepesh kann das kaum glauben, sieht wegen des unterschiedlichen Alters immer schon das Ende der Beziehung kommen, begreift nicht, wie tief Consuelas Liebe geht und ist letztlich gar nicht bereit, sein Leben an diese Liebe hinzugeben. Die unausweichliche Konsequenz: Consuela trennt sich von David. Jahre später, an einem Silvesterabend, kommt ein ebenso verhängnisvoller wie viel versprechender Telefonanruf. Eine gänzlich männliche Geschichte, erzählt aus weiblicher Perspektive, ein erstaunlich zärtlicher Film über das Innenleben eines Machos.
Vorfilm:La Flamme
(Do., 16.10. um 19.30 Uhr)
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Kurzfilm der Woche
(Do., 28.01. – Mi., 03.02. um 19.30 Uhr)
Girl Power
S 2004, 3’45 Minuten, Buch & Regie: Per Carleson, ohne Dialog, FSK: o.A.;
Eigentlich sollte es kein Problem sein, das Fahrrad mitzunehmen, aber ein kleines Transportproblem kann sich schnell in ein großes verwandeln. Der Film beweist, dass eine kleine List viel einbringen kann, besonders wenn man eine Frau in einem gewissen Alter ist.
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David Kepesh ist ein eloquenter Professor, der durch seine Intelligenz und sein Charisma die Studentinnen anzieht wie das Licht die Motten. Er liebt, so nennt er es jedenfalls, binden will er sich nie – verheiratet war er schon einmal. Das geht so flott vor sich her, bis, ja bis er auf Consuela Castillo trifft. Ihr Gesicht ist von besonderer Schönheit, sie besitzt einen vollendeten Körper. Um Kepesh ist es geschehen. Trotz eines Altersunterschiedes von 30 Jahren beginnt Consuela den Professor mit der Zeit leidenschaftlich zu lieben, was mit wundervollen Stunden voller Sexualität verbunden ist. Die Tragik: Kepesh kann das kaum glauben, sieht wegen des unterschiedlichen Alters immer schon das Ende der Beziehung kommen, begreift nicht, wie tief Consuelas Liebe geht und ist letztlich gar nicht bereit, sein Leben an diese Liebe hinzugeben. Die unausweichliche Konsequenz: Consuela trennt sich von David. Jahre später, an einem Silvesterabend, kommt ein ebenso verhängnisvoller wie viel versprechender Telefonanruf. Eine gänzlich männliche Geschichte, erzählt aus weiblicher Perspektive, ein erstaunlich zärtlicher Film über das Innenleben eines Machos.
Vorfilm:La Flamme
(Do., 16.10. um 19.30 Uhr)
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Vorschau für nächste Woche:
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Kindervorstellung
(Sa., 13.2. – So., 14.2. um 15.00 Uhr)
Desperaux - Der kleine Mäuseheld
GB/USA 2008, 94 Minuten, Regie: Sam Fell & Robert Stevenhagen, FSK: ab 6;
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David Kepesh ist ein eloquenter Professor, der durch seine Intelligenz und sein Charisma die Studentinnen anzieht wie das Licht die Motten. Er liebt, so nennt er es jedenfalls, binden will er sich nie – verheiratet war er schon einmal. Das geht so flott vor sich her, bis, ja bis er auf Consuela Castillo trifft. Ihr Gesicht ist von besonderer Schönheit, sie besitzt einen vollendeten Körper. Um Kepesh ist es geschehen. Trotz eines Altersunterschiedes von 30 Jahren beginnt Consuela den Professor mit der Zeit leidenschaftlich zu lieben, was mit wundervollen Stunden voller Sexualität verbunden ist. Die Tragik: Kepesh kann das kaum glauben, sieht wegen des unterschiedlichen Alters immer schon das Ende der Beziehung kommen, begreift nicht, wie tief Consuelas Liebe geht und ist letztlich gar nicht bereit, sein Leben an diese Liebe hinzugeben. Die unausweichliche Konsequenz: Consuela trennt sich von David. Jahre später, an einem Silvesterabend, kommt ein ebenso verhängnisvoller wie viel versprechender Telefonanruf. Eine gänzlich männliche Geschichte, erzählt aus weiblicher Perspektive, ein erstaunlich zärtlicher Film über das Innenleben eines Machos.
Vorfilm:La Flamme
(Do., 16.10. um 19.30 Uhr)
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Frühvorstellung
( Sa., 13.2. – So., 14.2. um 17.00 Uhr)
Wüstenblume
BRD 2009, 120 Minuten, Buch & Regie: Sherry Hormann, FSK: ab 12;
mit Liya Kebede, Sally Hawkins, Timothy Spall, Juliet Stevenson, Craig Parkinson
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David Kepesh ist ein eloquenter Professor, der durch seine Intelligenz und sein Charisma die Studentinnen anzieht wie das Licht die Motten. Er liebt, so nennt er es jedenfalls, binden will er sich nie – verheiratet war er schon einmal. Das geht so flott vor sich her, bis, ja bis er auf Consuela Castillo trifft. Ihr Gesicht ist von besonderer Schönheit, sie besitzt einen vollendeten Körper. Um Kepesh ist es geschehen. Trotz eines Altersunterschiedes von 30 Jahren beginnt Consuela den Professor mit der Zeit leidenschaftlich zu lieben, was mit wundervollen Stunden voller Sexualität verbunden ist. Die Tragik: Kepesh kann das kaum glauben, sieht wegen des unterschiedlichen Alters immer schon das Ende der Beziehung kommen, begreift nicht, wie tief Consuelas Liebe geht und ist letztlich gar nicht bereit, sein Leben an diese Liebe hinzugeben. Die unausweichliche Konsequenz: Consuela trennt sich von David. Jahre später, an einem Silvesterabend, kommt ein ebenso verhängnisvoller wie viel versprechender Telefonanruf. Eine gänzlich männliche Geschichte, erzählt aus weiblicher Perspektive, ein erstaunlich zärtlicher Film über das Innenleben eines Machos.
Vorfilm:La Flamme
(Do., 16.10. um 1
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Hauptvorstellung I
(Do., 4.2. – Mi., 10.2. um 19.15 Uhr)
Triff die Elisabeths!
F 2008, 90 Minuten, Regie: Lucien Jean-Baptiste & Philippe Larue, dF, FSK: o.A.;
mit Lucien Jean-Baptiste, Anne Consigny, Firmine Richard, Jimmy Woha-Woha
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David Kepesh ist ein eloquenter Professor, der durch seine Intelligenz und sein Charisma die Studentinnen anzieht wie das Licht die Motten. Er liebt, so nennt er es jedenfalls, binden will er sich nie – verheiratet war er schon einmal. Das geht so flott vor sich her, bis, ja bis er auf Consuela Castillo trifft. Ihr Gesicht ist von besonderer Schönheit, sie besitzt einen vollendeten Körper. Um Kepesh ist es geschehen. Trotz eines Altersunterschiedes von 30 Jahren beginnt Consuela den Professor mit der Zeit leidenschaftlich zu lieben, was mit wundervollen Stunden voller Sexualität verbunden ist. Die Tragik: Kepesh kann das kaum glauben, sieht wegen des unterschiedlichen Alters immer schon das Ende der Beziehung kommen, begreift nicht, wie tief Consuelas Liebe geht und ist letztlich gar nicht bereit, sein Leben an diese Liebe hinzugeben. Die unausweichliche Konsequenz: Consuela trennt sich von David. Jahre später, an einem Silvesterabend, kommt ein ebenso verhängnisvoller wie viel versprechender Telefonanruf. Eine gänzlich männliche Geschichte, erzählt aus weiblicher Perspektive, ein erstaunlich zärtlicher Film über das Innenleben eines Machos.
Vorfilm:La Flamme
(Do., 16.10. um 19.30 Uhr)
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Hauptvorstellung II
(Do., 11.2. – Mi., 17.2. um 21.15 Uhr)
Wüstenblume
BRD 2009, 120 Minuten, Buch & Regie: Sherry Hormann, FSK: ab 12;
mit Liya Kebede, Sally Hawkins, Timothy Spall, Juliet Stevenson, Craig Parkinson
Mehr...
David Kepesh ist ein eloquenter Professor, der durch seine Intelligenz und sein Charisma die Studentinnen anzieht wie das Licht die Motten. Er liebt, so nennt er es jedenfalls, binden will er sich nie – verheiratet war er schon einmal. Das geht so flott vor sich her, bis, ja bis er auf Consuela Castillo trifft. Ihr Gesicht ist von besonderer Schönheit, sie besitzt einen vollendeten Körper. Um Kepesh ist es geschehen. Trotz eines Altersunterschiedes von 30 Jahren beginnt Consuela den Professor mit der Zeit leidenschaftlich zu lieben, was mit wundervollen Stunden voller Sexualität verbunden ist. Die Tragik: Kepesh kann das kaum glauben, sieht wegen des unterschiedlichen Alters immer schon das Ende der Beziehung kommen, begreift nicht, wie tief Consuelas Liebe geht und ist letztlich gar nicht bereit, sein Leben an diese Liebe hinzugeben. Die unausweichliche Konsequenz: Consuela trennt sich von David. Jahre später, an einem Silvesterabend, kommt ein ebenso verhängnisvoller wie viel versprechender Telefonanruf. Eine gänzlich männliche Geschichte, erzählt aus weiblicher Perspektive, ein erstaunlich zärtlicher Film über das Innenleben eines Machos.
Vorfilm:La Flamme
(Do., 16.10. um 19.30 Uhr)
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